Félix Ardanaz hat eine sehr intensive internationale Tätigkeit sowohl als Orchesterdirigent wie auch als Operndirigent entwickelt. Kürzlich zurückliegende Engagements umfassten u.a. Konzerte in der St. Petersburger Philharmonie mit Sängern des Mariinsky Theaters, in der Berliner Philharmonie, der Carnegie Hall (New York), im Wiener Musikverein, im Smetana Konzertsaal (Prag), der Salle Pleyel (Paris), der Wigmore Hall (London), im Palau de la Musica (Barcelona), im National Auditorium (Madrid), im Prado Museum, Guggenheim Museum, Aspen Festival. 

Er hat bereits als Assistenz-Dirigent an der Metropolitan Opera New York, an der Opera di Roma und am Royal Opera House Covent Garden in London gearbeitet. Zudem hat er mehr als 15 verschiedene Opern dirigiert, zuletzt „Carmen“ (St. Petersburger Philharmonie), „Cosi fan tutte“ und „Eugen Onegin“ (mit den Nordtschechischen Philharmonikern). 

Als Konzert-Dirigent hat Ardanaz mit zahlreichen Orchestern zusammengearbeitet, darunter: St. Petersburger Symphonisches Orchester, St. Petersburger Kammerphilharmoniker, Nordtschechische Philharmoniker, Mährisches Philharmonisches Orchester (Tschechische Republik), Berlin Sinfonietta, Aspen Festival Orchestra, Symphonisches Orchester Bilbao, Philharmonisches Orchester des Baskenlandes, Philharmonisches Orchester Málaga, Symphonisches Orchester Asturien, Philharmonisches Orchester Extremadura, Symphonisches Orchester Murcia, Philharmonisches Orchester La Rioja, London Sinfonietta, London Classical Soloists Orchestra, Proarte Orchester Wien, Symphonisches Orchester des Spanischen Rundfunks etc.

Nach Absolvierung seiner Diplome für Klavier und Dirigieren im Baskenland (Musikene), hat Félix Ardanaz sich an der Frederic Chopin Universität in Warschau und an der Ecole Normale in Paris auf das Dirigentenfach spezialisiert. Danach erwarb er ein Master-Diplom mit Auszeichnung an der Royal Academy of Music in London und ergänzte es noch um ein weiteres Diplom an der Universität für Musik und darstellende Kunst in Wien. Er war conducting fellow beim Aspen Festival und studierte ebenso am Tanglewood Music Institute. Seine Mentoren sind die Dirigenten Yves Abel, Christoph Eschenbach, Robert Spano, Simeon Pironkoff, Johannes Debus und Alexander Polianichko.

Seine Diskographie umfasst fünf Albums mit Werken von Mozart, Beethoven, Schubert, Liszt, Debussy, Ravel und den großen Meistern des französischen Barock. Seine Konzerte wurden von folgenden Radiostationen gesendet: France Musique, BBC, Classical Music America, Spanisches Nationalradio. Er bekam verschiedene Preise in internationalen Wettbewerben, u.a. den Kritikerpreis des Palau de la Musica in Barcelona, den „Golden Melomano“ CD-Preis in Spanien und ein Fulbright Stipendium.

Seine Interpretation von Musik wurde von internationalen Kritiken gelobt: „die Essenz der neuen Musikergeneration“ (Melomano); „eine angeborene musikalische und technische Komplizenschaft mit jedem Werk“ (Scherzo); „Leidenschaft und Ehrlichkeit in ihrer reinsten Ausformung“ (Ritmo); „Superlativen sind nicht genug, um seine musikalische Kunst zu beschreiben“ (Fanfare); „ein stilistisch beweglicher und ideal abgestimmter Auftritt“ (Klassik, Wien); „Félix Ardanaz strahlt mit seiner Persönlichkeit, Delikatesse und Frische“ (Le Monde); „seine Meisterschaft und Musikalität weist ihm einen Platz nahe der größten Interpreten zu“ (The Classical Music Sentinel); „mit großer Natürlichkeit, feinem Gespür und Stil“ (Pianiste, France); „mit außerordentlicher Persönlichkeit und breitgefächerten musikalischen Mitteln“ (Point Culture, Belgium); „ein Künstler von geballter Energie und mit großer Lyrik“ (Opera World); „keine Subtilität entkommt der umfassenden Führung dieses spanischen Stars“ (The Whole Note, Canada).

 

Das Repertoire von Félix Ardanaz als Dirigent spannt sich vom Barock bis zur zeitgenössischen Musik, ist derzeit jedoch stark auf die Romantik und das frühe 20. Jahrhundert ausgerichtet. Ardanaz bietet einen interdisziplinären Zugang zur Kunst. Er erweiterte seinen künstlerischen Hintergrund durch ein fünfjähriges Studium der Architektur in Paris und ein Doktorat in Kunstgeschichte. Zudem ist er in verschiedene Programme zur Förderung neuer Musikgenerationen, zur Erschließung neuer Publikumsschichten und zur leichteren Zugänglichkeit von klassischer Musik, involviert.

 

biographie​

​félix ardanaz

2019

- Bevorstehende Zusammenarbeit mit dem Symphonischen Orchester des Spanischen Rundfunks und Fernsehens, Teatro Monumental, Madrid:
Werke von Dvorak (Symphonie Nr. 9, „Aus der Neuen Welt“), Bartok (Konzert für zwei Klaviere und Schlagzeug) und Montsalvatge

- Interview im Melomano Magazine: „Von St. Petersburg zum Spanischen Nationalorchester“ (SIEHE GANZES INTERVIEW)

- Debut mit dem Symphonischen Orchester St. Petersburg, Rundfunkhaus, St. Petersburg:
Werke von Tchaikovsky (Symphonie Nr. 5) und Shostakovich (Symphonie Nr. 5)

- Debut im Wiener Musikverein: Klavierbegleitung der Sänger Alexandra Yangel (Mezzosopran) und Kévin Amiel (Tenor). Rückblick im Klassik Magazin (Wien)

- Konzert mit dem Symphonischen Orchester Murcia: 
Werke von Glinka (Ouvertüre zu „Ruslan und Ljudmila“), Shostakovich (Symphonie Nr. 9) und Chopin (Klavierkonzert Nr. 1)

- Klavierabend im Mozartsaal des Zaragoza Auditoriums: 
Werke von Schubert, Liszt, Chopin

2018

- Debut in der Berliner Philharmonie:
Klavierbegleitung von SongHa Choi (Violine) und Christophe Croisé (Cello)

- Konzert mit dem Philharmonischen Orchester Málaga:
Werke von Smetana (Symphonische Dichtung „Mein Vaterland“) und Brahms (Ungarische Tänze)

- 7. Juli 2018, „Ardanaz‘ Rückkehr“ in die Carnegie Hall

- St. Petersburger Philharmonie: 
Bizets „Carmen“ mit Sängern des Mariinsky Theaters 

- Konzert mit dem Kammerphilharmonischen Orchester St. Petersburg:
Werke von Brahms und Shostakovich 

 

aktuelles​

„Die Essenz der neuen Musikergeneration“

(Melomano, Spanien)

„Eine angeborene musikalische und technische Komplizenschaft mit jedem Werk“

(Scherzo, Spanien)

„Superlativen sind nicht genug, um seine musikalische Kunst zu beschreiben“

(Fanfare, USA)

„Ein stilistisch beweglicher und ideal abgestimmter Auftritt“

(Klassik, Wien)

„Félix Ardanaz strahlt mit seiner Persönlichkeit, Delikatesse und Frische“

(Le Monde, Frankreich)

„Leidenschaft und Ehrlichkeit in ihrer reinsten Ausformung“

(Ritmo, Spanien)

„Seine Meisterschaft und Musikalität weist ihm einen Platz nahe der größten Interpreten zu“ (The Classical Music Sentinel, USA)

„Mit großer Natürlichkeit, feinem Gespür und Stil“ (Pianiste International, Frankreich)

„Eine technisch einwandfreie und intensiv gelebte Aufführung“

(ABC Journal, Spanien)

„Mit außerordentlicher Persönlichkeit und breitgefächerten musikalischen Mitteln“

(Point Culture, Belgien)

„Ein Künstler von geballter Energie und mit großer Lyrik“

(Opera World)

„Keine Subtilität entkommt der umfassenden Führung dieses spanischen Stars“

(The Whole Note, Canada)

„Er präsentierte ein äußerst anspruchsvolles Programm, das seine einzigartige und unverwechselbare Persönlichkeit wiederspiegelte“

(The Catalan Music Magazine)

 

rezensionen

„Musik gibt dem Universum Seele, dem Verstand die Flügel, der Phantasie den Flug und dem Leben alles“

(Platon)

„Musik ist die Kurzschrift des Gefühls“

(Tolstoi)

„Musik ist nicht in den Noten, sondern ist in der Stille dazwischen“

(Mozart)

„Musik beginnt, wo die Worte enden“

(Goethe)

  ©  Félix Ardanaz  ©  Orpheus Classical -  2019 -  All rights reserved.    info@felixardanaz.com

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